Das Marburger Konzentrationstraining

„Das Marburger Konzentrationstraining  gilt in der Behandlung von ADS- und ADHS- Kindern als die am häufigsten eingesetzte Kurzintervention.

 

Es hat sich aber auch bei vielen anderen Fragestellungen bewährt. Sozial ängstliche  Kinder, Kinder mit leichten Verhaltensauffälligkeiten, mit Lernproblemen… profitieren von dem Training ebenfalls in hohem Maße.

 

Es hat sich vor allem bewährt, weil es sehr stark Aufmerksamkeitsprobleme im Unterricht und die Hausaufgabensituation berücksichtigt und als präventive Maßnahme in einem überschaubaren Zeitraum durchgeführt werden kann.“

Aus:MKT



Das Marburger Konzentrationstraining biete ich in Kursform an,

sowohl in meinen Praxisräumen als auch in Kindertagesstätten und Schulen.

Die Kinder treffen sich einmal wöchentlich, für 6 Wochen, in Kleingruppen, für 90 Minuten zum MKT.

Hierbei erleben sie einen systematischen Aufbau der Gruppenstunde, die aus dynamischen Spiel, Entspannung, konzentrierter Arbeitsphase und Wahrnehmungsspielen besteht.

Mindestens ein Elternabend ist Bestandteil des Kurses.

Zielsetzungen sind:

  • Erhöhung der Selbststeuerung und Selbständigkeit,
  • planvolles, systematisches Bearbeiten von Aufgaben,
  • vernünftiger Umgang mit Fehlern,
  • Verbesserung der Leistungsmotivation,
  • Zutrauen in eigenes Können,
  • Stärkung der Eltern,
  • Verbesserung der Eltern-Kind-Interaktion.


Das MKT für KiGa und Eingangsstufe ist besonders für Vorschulkinder geeignet.

Es ist eine gute Vorbereitung für das zukünftige schulische Lernen. Die Kinder erfahren in kurzen Lerneinheiten planvoll an eine Aufgabe heranzugehen und sie mit Erfolg zu beenden. Spiel und Spaß in der Gruppe kommen dabei nicht zu kurz.

Das MKT für Schulkinder richtet sich an Grundschüler.

Hier finden neben den eher impulsiven Kindern auch die ruhigen, verträumten Kinder Beachtung. Schrittweise wird die Aufmerksamkeit auf eine Aufgabe gelenkt und mit dem Ergebnis:“Das habe ich gutgemacht!“ zuende geführt.

Das MKT für Jugendliche wendet sich an Schüler der weiterführenden Schulen.

Jugendliche haben schon verschiedenste Lernerfahrungen gesammelt. Im respektvollen Umgang miteinander werden die Aufgaben bearbeitet und ein systematisches Arbeiten eingeübt, das sich auf andere Bereiche übertragen lässt.